Fincahotel Urlaub und Landhotel Ferien in Spanien auf der Insel Mallorca in Maria de la Salut

Die Gemeinde Maria de la Salut mit einer Fläche von 30 km2 und 2.174 Einwohnern (im Jahr 2008) liegt zwischen den Gemeinden Santa Margalida, Muro, Llubi, Sineu und Ariany.

Die ursprüngliche Bezeichnung Maria stammt von einem maurischen Gehöft, das im Jahr 1259 als Rittergut urkundlich belegt ist. Bezüglich der Etymologie wird die Theorie von Joan Coromines am ehesten akzeptiert, nach der eine Ableitung aus einem arabischen Wort, das „sehen, schauen” bedeutet, möglich ist.

Die Wirtschaft der Gemeinde hat sich, wie im übrigen Pla de Mallorca, von einer rein landwirtschaftlichen Tätigkeit (bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts) zu einer Abhängigkeit von anderen Sektoren wie Bauwesen und Dienstleistungen entwickelt.

Die ältesten archäologischen Funde in Maria de la Salut stammen aus vortalayotischer Zeit. Es handelt sich um die unterirdische Höhle Set Pilars und die Höhle Caseta des Garriguer, beide in Montblanc. Die am besten erhaltenen Reste befinden sich in Es Pujolet, in El Velar und in Ses Rotes Noves.

Aus der römischen Zeit stammen die Überreste einer ländlichen Siedlung in Sa Torre de na Gil. Die Keramik aus der maurischen Epoche zeugt von einer erneuten späteren Besiedlung. Auch wenn aus maurischer Zeit nur wenig über die Siedlungen bekannt ist, sprechen doch die zahlreichen Brunnen unterirdischer Wasserläufe (Qanats), wie zum Beispiel Sa Gruta de Roqueta, S’hort d’en Vico oder der Schachtbrunnen Son Roig für eine Besiedelung in jener Zeit.

Nach der katalanischen Conquesta war das Gemeindegebiet von Maria von der Bedeutung von zwei Rittergütern -Maria und Roqueta- geprägt sowie von der Baronie des Grafen von Ampurias, des kirchlichen Anteils La Bisbai und der freieigenen Herrschaft En Figuera.

Von 1813 bis 1836 gab es ein rechtliches Hin und Her, bei dem Maria eine unabhängige Gemeinde wurde und dann wieder der Gemeinde Santa Margalida unterstand, je nach der jeweiligen Regierung. 1836 erfolgte schließlich die endgültige Gründung der Gemeinde.

Mit einem Königlichen Dekret wurde am 27. Juni 1916 der Ortsbezeichnung Maria zur Unterscheidung von anderen spanischen Dörfern der Zusatz „de la Salut” hinzugefügt.

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Die Flora und Fauna der Balearen Insel Mallorca

Sie sind selten und zum Teil vom Aussterben bedroht: die Mönchsgeier, die Rotmilane, Grasmücken, Sturmtaucher und Orchideen. Doch dank engagierter Umweltschützer haben sie auf Mallorca mittlerweile ihre Refugien gefunden.
Mit einer Fläche von 3680 km2 ist Mallorca die größte und landschaftlich bei Weitem abwechslungsreichste Insel der Balearen. Immerhin erreicht ihre Ost-West-Ausdehnung zwischen dem Capdepera an der Cala Rajada und der Punta Negra bei Sant Elm rund 100 km,
zwischen dem Cap de Formentor im Nordosten und dem Cap de ses Salines im Süden beträgt die Distanz noch ca. 77 km.
Die Griechen nannten die Insel Gymnesias – Ort, an dem man nackt umherläuft -, in Anlehnung an die griechische Bezeichnung für die Stätte antiker Körpererziehung, gymnasion. Der Grund war weniger die Vorahnung vom textilfreien Treiben an den Stranden heutzutage als vielmehr die Tatsache, dass es damals keine größeren Siedlungen gab und die Natur noch die Oberhand hatte.
Mit Einsetzen des Massentourismus begann der bis heute andauernde Kampf zwischen dem Investor, der auf das schnelle Geld aus ist und jede Brachfläche als potenziellen Baugrund für Hotels, Golfplätze, Appartements sieht, und dem Naturschützer, der Flora und Fauna in ihrer Ursprünglichkeit bewahren möchte.
Dass Mallorca nach wie vor eine ungewöhnliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten besitzt, erschließt sich dem Reisenden nicht ohne weiteres, ist aber angesichts der unterschiedlichen Landschaftsformationen verständlich.
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Günstig und preiswert einen Landhotel Mallorca Urlaub in Vilafranca de Bonany

Die Gemeinde Vilafranca hat eine Fläche von 24 Km2 und 2.782 Einwohner (im Jahr 2008). Sie grenzt an die Gemeinden Petra, Manacor, Felanitx, Porreres und Sant Joan.
Die Bezeichnung Vilafranca bedeutet „von Steuern befreite Ortschaft” und geht auf die Gründung des Dorfes im Jahr 1620 zurück: Vilafranca war bei seiner Gründung von jeglichen Abgaben und Dienstleistungen dem Königreich gegenüber befreit. Der Ortsname ist bereits 1633 als Vilafranca de Sant Marti belegt. Im Lauf der Zeit wurde der Name auf Vilafranca
verkürzt, bis dem Ort in einem königlichen Dekret zur Unterscheidung von anderen Gemeinden im spanischen Staat der Zusatz „de Bonany” verliehen wurde.
Die ersten Spuren einer Siedlung in Vilafranca gehen in die Vorgeschichte und Antike zurück. In der Gemeinde gibt es vierzehn archäologische Fundstätten, darunter die Talayots Castellot Vell und Son Pou Vell sowie die vortalayotischen Überreste Sa Moleta.
Die maurische Anwesenheit wird aus einigen arabischen Bezeichnungen von Gehöften und Meierhöfen ersichtlich, wie zum Beispiel Albadallet und Alcudiarrom, die noch heute existieren.
Nach der Eroberung im Jahr 1230 trat König Jakob l., wie im Llibre del Repartiment (1232) belegt, einige Gehöfte an seine Gefolgsleute ab: Alanzell, Albadallet und der Meierhof Boscana gingen an Ramon de Castellbisbal, Alcudiarrom an den Anteil für die Männer aus Lleida und Sant Marti an Ramon Saclusa. 1242 wurde Sant Marti als Vorrecht von den Templern übernommen. Mit der Abschaffung dieses Ordens im Jahr 1312 gingen die Güter an den Hospitalorden, was zu einem Rechtsstreit zwischen diesem Orden und dem König von Mallorca führte, weil letzterer auf die Rechte an den Ländereien des Gehöfts beharrte. Als der Besitz König Sang von Mallorca gehörte, überschrieb er ihn an seinen Schatzmeister Sant Just. 1391 erfolgte der Verkauf an Arnau Sureda, dessen Nachfahren den Familiennamen Sureda de Sant Marti annahmen.
Zu Beginn des 20. Jh. wurden zahlreiche Anwesen, die sich im Besitz der Familie Sureda de Sant Marti befanden, unterteilt, was zu einer steigenden Anzahl von kleineren Landeigentümern führte. Auch einige größere Besitztümer im Gemeindegebiet wurden in kleinere Parzellen aufgeteilt, wie zum Beispiel Sa Franquesa, Es Castellot, Es Moli Nou, Es Cremat, Sa Vinya Nova und Alenzell. Hinzu kam noch, dass ein Handwerksgewerbe Fuß fasste, dass sich die tonhaltige Erde um das Dorf herum zu Nutze machte. Es entstand ein neuer industrieller Zweig mit Familienunternehmen, die auch heute noch eine gewisse Bedeutung haben, wie zum Beispiel die Ziegeleien.
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Günstig und preiswert ein Ferienhaus Mallorca in Muntuiri mieten

Die Gemeinde Montuiri mit einer Fläche von ca. 41 km2 und 2.780 Einwohnern (im Jahr 2008) grenzt an Lloret de Vistalegre, Sant Joan, Porreres, Llucmajor und Algaida.
Der bereits im Llibre del Repartiment de Mallorca (1232) belegte Ortsname Montuiri ist Ungewissen Ursprungs und wurde von verschiedenen Autoren interpretiert. Zu den ersten gehören Joan ßinimelis, Jeroni de Berard und Gabriel Llabres, die ihn jeweils von Montecatano, Mons Ire und Mont Thiberi ableiten. Die jüngeren Auslegungen stammen von Joan Coromines (vom mozarabischen Wort montorium, einer Ableitung von promontorium, „Bodenerhebung”) und Joan Miralles (von montuari, „Hügel”).
Neben Landwirtschaft und Viehzucht spielten handwerkliche Tätigkeiten eine große Rolle (neben anderen Handwerkern Kunsttöpfer, Maurer, Sattler, Weber, Sticker oder Papierhersteller).
Es handelt sich um ein in der Talayotzeit stark besiedeltes Gebiet, worauf die Siedlung Son Fornes und die „Campanar des Moros” genannten Überreste hinweisen. In maurischer Zeit gehörte MontuTri zum Distrikt oder Juz von Muntuy. Nach der Eroberung im Jahr 1229 fiel es an den königlichen Teil. Zwischen 1236 und 1244 wurde die Pfarrei Montuiri gegründet und 1300 wurde der Ort zur königlichen Siedlung erhoben.
Bis zum Ende des 18. Jh. waren Hungersnot, Krankheiten und Schulden die von den Geschworenen und Räten des Ortes behandelten Probleme. Hauptsächlich wurde der Anbau auf unbewässertem Land betrieben und der Weinbau begann gegen Ende des genannten Jahrhunderts an Bedeutung zu gewinnen.
1867 kamen die Nonnen der Barmherzigkeit „Monges de la Caritat” nach Montuiri, um sich bis zu ihrem Rückzug im Jahr 1984 erzieherischen Aufgaben zu widmen.
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Exclusiver Luxus Finca Hotel Urlaub auf Ibiza in Sant Rafel

Im Herzen des ländlichen Ibiza – wo Ibiza noch ganz authentisch ist und die Insel die angenehmsten Empfindungen in uns weckt – liegt dieses kleine Luxushotel. Nur 3 km von Sant Rafel und 10 km von Ibiza Stadt entfernt. Das kleine Luxus Fincahotel liegt umgeben von dichten Pinienwäldern in einem Gebiet von hohem ökologischem Wert mit üppiger Vegetation. In jedem seiner Winkel strahlt es angenehme Ruhe aus. Wenige Kilometer entfernt liegen Ibizas hübscheste Calas und nur 10 km sind es in das kosmopolitische Ibiza mit seinen Nächten voller Magie.

Beschreibung
Unsere bis ins letzte Detail mit Liebe gestalteten Zimmer bieten allen erdenklichen Komfort damit Sie einen angenehmen Aufenthalt genießen. Ausstattung der Zimmer im Landhotel FH010:

• Komplett ausgestattetes Bad (einige mit Whirlpool, andere mit Hydromassagevorrichtungen)
• Klimaanlage (kalt/warm)
• Telefon
• Safe
• Minibar
• TV mit Satellitenfernsehen
• Einige Zimmer mit Kamin
• Badehandtücher für das Schwimmbad
• Körperpflegeprodukte für das Bad
• Haartrockner
• Bademäntel und Pantoffeln
• Hochwertige Baumwolllaken
• Hi-Fi-Anlage in Suites und Villen.
• Tee- und Kaffee-Service.
• WI FI

Fincahotel Service:

Wir tragen eine ganze Reihe von Qualitätsauszeichnungen, darunter die IQT des regionalen Tourismusministeriums des Govern Balear, das Abzeichen Establecimiento con Carácter (Hotel mit Charme), Golf, Radtourismus und Wanderurlaube.
Wir legen großen Wert auf die Dekoration, das Ambiente und jedes Detail, damit das Landhotel FH010 zu Recht die Auszeichnung eines Hotels mit Charme, eines romantischen Plätzchens, eines Boutique-Hotels trägt.

Gemeinschaftseinrichtungen

Schwimmbad, Whirlpool, Chill out, Gärten, Salon/Speiseraum innen und Frühstücksterrasse. 2 Salons. Rezeption, Kofferaufbewahrung und Bad mit Dusche. WiFi-Bereich, Veranstaltungssaal und Wellness Einrichtungen. Das Fincahotel FH010 ist behindertengerecht gestaltet (verfügt über ein komplett behindertengerechtes Zimmer, sämtliche Gemeinschaftsbereiche sind Barrierefrei).

Wellness
• Massagen und Behandlungen.
• finnische Sauna.
• Whirlpool für 2 Personen.
• Dusche mit Dampfbad und Hydromassage.
• Crosstrainer.
• Radtrainer.
•Laufband.

Restaurant / Bar

• Weinkarte.
• Speisekarte in der Bar.
• Kinder willkommen.
• Terrasse mit Blick auf das Schwimmbad und Rundblick über die Atalaya de Sant Josep.(WI FI)
• Ökologischer Gemüsegarten.
• Eigener Anbau von Moscatel-Trauben.

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